IFSK Wien 2014

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Die IFSK Wien 2014 ist eine Begleitveranstaltung zum Erscheinen des Sammelbandes „Fantasy Studies“ bei Ferstl&Perz.

Ziel unseres Projektes ist, das Fantasy-Genre als intermediales Phänomen des 20. und 21. Jahrhunderts aus kulturwissenschaftlicher Perspektive zu profilieren. Fantasy ist zu verbreitet, zu allgegenwärtig im alltäglichen Medienkonsum, um unbesehen und unhinterfragt zu bleiben. Der Darstellungs- und Analyseschwerpunkt liegt in diesem Projekt auf einer breiten ideen- und motivgeschichtlichen sowie wissenschaftstheoretischen Kontextualisierung von Fantasy, deren genrespezifische Charakteristika mit ihren unverwechselbaren Darstellungs- und Deutungsmodi gleichwohl zentraler Bestandteil der Analyse sein sollen.

Die von 28. – 30. November 2014 in Wien stattfindende Konferenz soll die von Herausgebern und Verlag konzipierte inhaltliche Struktur konkretisieren und Anschlussmöglichkeiten zwischen den einzelnen Beiträgen aufzeigen.

Alle Vorträge und Diskussionen sind öffentlich. Gäste sind herzlich willkommen.

 

Konferenzorganisatoren:

Paul Ferstl, geboren 1981 in Leoben, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Germanistik in Wien und Brüssel. Lehrtätigkeit an der Universität Wien, 2011-2012 Universitätsassistent ebendort, Lehrtätigkeit an der Medizinischen Universität Wien, Betreuer des Bereichs Narrative Medicine im Program Arts and Humanities in Medicine (Zentrum für Public Health, MUW), Redakteur der Internationalen Forschungen zur Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft (Rodopi, Amsterdam). Seit Oktober 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter im FWF-Projekt Ludwig Tiecks Bibliothek. Anatomie einer romantisch-komparatistischen Büchersammlung. Zuletzt erschienen: Quote Double Quote. Aesthetics between High and Popular Culture. (Rodopi 2014; hg. Gemeinsam mit Keyvan Sarkhosh).

http://www.paulferstl.com

Thomas Walach, geboren 1983 in Wien, studierte Geschichte an der Universität Wien. Seit 2012 Studienassistent am dortigen Institut für Geschichte. Lehr-, Vortrags- und Publikationstätigkeit umfassen verschiedene Themen der Digital Humanities, Medien- und Geschichtstheorie sowie Populärkultur. Jüngste Arbeiten u.a. zu digitalen Quellen und Archiven, Fantasy, DDR-Fernsehen und Die Simpsons.

Stefan Zahlmann, geboren 1968 in Münster, Studium und Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Habilitation an der Universität Konstanz. Lehr- und Forschungstätigkeiten in Berlin, Konstanz, Wien, Washington und Philadelphia. Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. Medien und Medientheorie, Human-Animal Studies, Körpergeschichte, Deutsche und US-amerikanische Geschichte. Professur für Geschichte und Theorien von Medienkulturen (18.-21. Jahrhundert) an der Universität Wien. Studienprogrammleiter Geschichte, Leiter des Fakultätsschwerpunkts Digital Humanities.


 

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